Warum wirtschaften wir überhaupt?
Diese Frage erscheint banal. Doch ist deren Beantwortung
wirklich so einfach? Schließlich gibt es jenseits
der Marktlogik des Kapitalismus' Alternativen, wenn
man an sozialistische Staatssysteme der Vergangenheit
und Gegenwart denkt. Und was konkret ist Wirtschaften
überhaupt, welche Akteure und Folgen kennt das
Wirtschaften? In dieser Rubrik sollt ihr es erfahren:
Das Wissenskompendium |
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Die
NACHFRAGERERSEITE
Die Haushalte |
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| Bedürfnisse,
die Triebfedern des Wirtschaftens |
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Klassifikation
von Bedürfnissen |
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Es gibt verschiedene Arten von
Bedürfnissen - sie richten sich nach der
Gestalt der Güter und dem Nutzen, den sie
stiften. |
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Stufenmodell
der Bedürfnisse - Die Maslowsche Bedürfnispyramide |
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Die Erfüllung von Bedürfnissen
ist wichtig für die Entwicklung der Menschen.
Hierbei gibt es elementare aber auch recht abgehobene
Bedürfnisse. |
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Bedürfnisse
können sich ändern |
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Bedürfnisse sind nicht immer
gleich, sie können sich ändern. Vor
allem kann sich die Einordnung und Wertschätzung
der zu befriedigenden Bedürfnisse ändern. |
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| Der Haushalt
- von den Bedürfnissen zur Nachfrage |
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Warum
also Wirtschaften? Das Konzept der Knappheit |
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Wirtschaften und Haushalten bedeutet
einen strategischen Einsatz der vorhandenen Mittel
und diese Mittel sind begrenzt. |
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Von
den Bedürfnissen zum Bedarf |
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Die vorhandenen Mittel beschränken
die Erfüllung der Bedürfnisse. Was bleibt,
ist der Bedarf. |
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Vom
Bedarf zur Nachfrage |
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Wenn die Ladenkasse klingelt
und wir ein Gut erwerben, so kommt es zur Nachfrage. |
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Was
fragen wir denn nach? Freie und wirtschaftliche
Güter |
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Es gibt freie und wirtschaftliche
Güter und die wirtschaftlichen Güter
bestehen aus Dienstleistungen und Sachgütern,
von denen letztere wiederum aus Produktions- und
Konsumgütern bestehen. |
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| Wirtschaftliches
Handeln / Haushaltsentscheidungen |
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Das
ökonomische Prinzip und der Homo Oeconomicus |
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Wirtschaftlich zu handeln, heißt
vernünftig zu handeln und niemand handelt
wirtschaftlich vernünftiger als die Modellfigur
des sog. Homo Oeconomicus. |
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Vom
Nutzen und dem Grenznutzen |
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Was wir nachfragen, hängt
maßgeblich davon ab, welchen Nutzen uns
die Güter stiften, die wir uns leisten können.
Gemeinhin wird angenommen, dass möglichst
viel von einem Gut auch möglichst viel Nutzen
bringt. Doch der Nutzen steigt nicht exponentiell
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Präferenzen
und Indifferenzen |
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Der Homo oeconomicus bevorzugt
immer das Gut, das ihm den größtmöglichen
Nutzen verspricht, d.h. er präferiert es.
Gemäß des Nutzens könnte man eine
sog. Präferenzordnung aufstellen. Wie verhält
sich aber der Homo Oeconomicus, wenn er sich zwischen
zwei Gütern entscheiden muss, die ihm den
gleichen Nutzen spenden? |
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| Das Marktgeschehen
als Preisbildungsprozess |
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Der
Markt: Das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage |
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Als Markt bezeichnet man im Allgemeinen
den Ort und den Zeitpunkt des Zusammentreffens
zwischen Angebot und Nachfrage. Es ist der Ort,
an dem die Marktteilnehmer Informationsaustausch
betreiben, an dem sich die Preisbildung und die
Herausbildung eines Marktpreises vollzieht. |
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Marktpräferenzen
in der Realität |
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Abweichend vom idealtypischen
Modell des vollkommenenen Marktes kommt es auf
den real existierenden Märkten durchaus zu
Präferenzen sachlicher, persönlicher
und auch zeitlicher Art. Der vollkommene Markt
braucht also bestimmte Voraussetzungen, die in
der Realität nicht oder nur begrenzt gegeben
sind. |
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| :: Spielerische
Übung am Beispiel des Wohnungsmarktes ::
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Der
private Haushalt im Individualentscheidungsprozess |
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Die eigene Wohnung - träumen
eigene schon davon? Hier dürft ihr schon
einmal zur Probe eine Wohnung suchen und dabei
das gewonnene ökonomische Wissen einbringen. |
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Die
ANBIETERSEITE
Die Unternehmen |
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| :: PIZZstop
- Fiktive Unternehmensgründung :: |
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Diese
Zusammenhänge mag ich am Beispiel
eines kleinen Klassikers verdeutlichen,
den ich im Laufe der Zeit immer weiter
entwickelt habe: "PIZZstop!"
- ein kleines fiktives Unternehmenskonzept.
PIZZstop
- Die Unternehmensgründung |
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Folgende Arbeitsblätter
[pdf] treten im Projekt in Erscheinung: |
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Hier
wird es volkswirtschaftlich! |
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