Aktuelles Unterrichtsmaterial * Thema Der Markt

 

 

Arbeitsblätter zum Wissenstest

Bedürfnisse, die Triebfedern des Wirtschaftens

Der Haushalt - von den Bedürf-
nissen zur Nachfrage

Indifferenzen - oder die
Alpenmaxsituation

 

 

Zusammenfassungen und Übung

Der Homo Oeconomicus - Begriffserläuterung / Ökonomisches
Prinzip (Jg. 8)

Grundsätze der freien Markt-
wirtschaft - Von den Bedürfnissen
zur Nachfrage (Jg. 8)

Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage -
Übung (Jg. 8)

Mikroökonomische Grunsätze - Ökonomische Grundbegriffe
(Jg. 8,11)

 

 

THEMA MARKT
Wissenswertes auf den Punkt gebracht

Fach:
Politik und Wirtschaft
Jahrgänge: 8, 11, 12

Warum wirtschaften wir überhaupt? Diese Frage erscheint banal. Doch ist deren Beantwortung wirklich so einfach? Schließlich gibt es jenseits der Marktlogik des Kapitalismus' Alternativen, wenn man an sozialistische Staatssysteme der Vergangenheit und Gegenwart denkt. Und was konkret ist Wirtschaften überhaupt, welche Akteure und Folgen kennt das Wirtschaften? In dieser Rubrik sollt ihr es erfahren:

 

Das Wissenskompendium

   
Die NACHFRAGERERSEITE
Die Haushalte
   
Bedürfnisse, die Triebfedern des Wirtschaftens
   
Klassifikation von Bedürfnissen
Es gibt verschiedene Arten von Bedürfnissen - sie richten sich nach der Gestalt der Güter und dem Nutzen, den sie stiften.
   
Stufenmodell der Bedürfnisse - Die Maslowsche Bedürfnispyramide
Die Erfüllung von Bedürfnissen ist wichtig für die Entwicklung der Menschen. Hierbei gibt es elementare aber auch recht abgehobene Bedürfnisse.
   
Bedürfnisse können sich ändern
Bedürfnisse sind nicht immer gleich, sie können sich ändern. Vor allem kann sich die Einordnung und Wertschätzung der zu befriedigenden Bedürfnisse ändern.
   
Der Haushalt - von den Bedürfnissen zur Nachfrage
   
Warum also Wirtschaften? Das Konzept der Knappheit
Wirtschaften und Haushalten bedeutet einen strategischen Einsatz der vorhandenen Mittel und diese Mittel sind begrenzt.
 
Von den Bedürfnissen zum Bedarf
Die vorhandenen Mittel beschränken die Erfüllung der Bedürfnisse. Was bleibt, ist der Bedarf.
 
Vom Bedarf zur Nachfrage
  Wenn die Ladenkasse klingelt und wir ein Gut erwerben, so kommt es zur Nachfrage.
   
Was fragen wir denn nach? Freie und wirtschaftliche Güter
  Es gibt freie und wirtschaftliche Güter und die wirtschaftlichen Güter bestehen aus Dienstleistungen und Sachgütern, von denen letztere wiederum aus Produktions- und Konsumgütern bestehen.
 
Wirtschaftliches Handeln / Haushaltsentscheidungen
 
Das ökonomische Prinzip und der Homo Oeconomicus
  Wirtschaftlich zu handeln, heißt vernünftig zu handeln und niemand handelt wirtschaftlich vernünftiger als die Modellfigur des sog. Homo Oeconomicus.
 
Vom Nutzen und dem Grenznutzen
Was wir nachfragen, hängt maßgeblich davon ab, welchen Nutzen uns die Güter stiften, die wir uns leisten können. Gemeinhin wird angenommen, dass möglichst viel von einem Gut auch möglichst viel Nutzen bringt. Doch der Nutzen steigt nicht exponentiell ...
   
Präferenzen und Indifferenzen
  Der Homo oeconomicus bevorzugt immer das Gut, das ihm den größtmöglichen Nutzen verspricht, d.h. er präferiert es. Gemäß des Nutzens könnte man eine sog. Präferenzordnung aufstellen. Wie verhält sich aber der Homo Oeconomicus, wenn er sich zwischen zwei Gütern entscheiden muss, die ihm den gleichen Nutzen spenden?
   
Das Marktgeschehen als Preisbildungsprozess
 
Der Markt: Das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage
Als Markt bezeichnet man im Allgemeinen den Ort und den Zeitpunkt des Zusammentreffens zwischen Angebot und Nachfrage. Es ist der Ort, an dem die Marktteilnehmer Informationsaustausch betreiben, an dem sich die Preisbildung und die Herausbildung eines Marktpreises vollzieht.
 
Marktpräferenzen in der Realität
  Abweichend vom idealtypischen Modell des vollkommenenen Marktes kommt es auf den real existierenden Märkten durchaus zu Präferenzen sachlicher, persönlicher und auch zeitlicher Art. Der vollkommene Markt braucht also bestimmte Voraussetzungen, die in der Realität nicht oder nur begrenzt gegeben sind.
   
:: Spielerische Übung am Beispiel des Wohnungsmarktes ::
   
Der private Haushalt im Individualentscheidungsprozess
  Die eigene Wohnung - träumen eigene schon davon? Hier dürft ihr schon einmal zur Probe eine Wohnung suchen und dabei das gewonnene ökonomische Wissen einbringen.
   
   
Die ANBIETERSEITE
Die Unternehmen
 
:: PIZZstop - Fiktive Unternehmensgründung ::

Diese Zusammenhänge mag ich am Beispiel eines kleinen Klassikers verdeutlichen, den ich im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt habe: "PIZZstop!" - ein kleines fiktives Unternehmenskonzept.

PIZZstop - Die Unternehmensgründung

   
  Folgende Arbeitsblätter [pdf] treten im Projekt in Erscheinung:
Wie entstehen Güter? - der Produktionsablauf
  Der Produktionsablauf lässt sich in drei Phasen gliedern - man spricht von den drei Sektoren.
   
Womit wird produziert? - die Produktionsfaktoren
  Produktionsfaktoren sind das, was das Unternehmen zur Produktion eines Gutes zum Einsatz bringen muss. Grob unterteilen wir hier in Natur/Boden, Arbeit und Kapital.
   
Wo sollte man produzieren? - Standortfaktoren
  Mit den Standortfaktoren steht und fällt ein Unternehmenskonzept. Wo finde ich gute Bedingungen für meine Produktion und meinen Absatzmarkt. Noch eine Dönerbude für Gießen oder lieber einen Bratwurststand in Südafrika?
   
Was treibt die Unternehmen an? - Betriebliche Kennziffern
  Betriebliche Kennziffern meinen Begriffe wie Umsatz, Kosten, Gewinn oder auch Eigenkapitalrentabilität. In welchem Zusammenhang diese Begriffe stehen, erfahrt ihr hier.
   
Etwas genauer - Die Kosten der Unternehmen
  Was für den Haushalt das Budget ist, sind vom Grundsatz her die Kosten für die Unternehmen: nämlich begrenzende Faktoren. Sind die Kosten hoch, wird sich dies auf den Preis niederschlagen. Doch welche Kosten gibt es?
   
   
Hier wird es volkswirtschaftlich!